Zeolith

Zeolith ist ein poröses Mineral, das aufgrund seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften, zur Entschlackung bzw. Entgiftung des Körpers längerfristig oder im Rahmen von Detox-Kuren über einen bestimmten Zeitraum hinweg eingenommen wird. Durch seine Fähigkeit, Stoffe anzusaugen, bindet es Schadstoffe wie Ammoniak, Schwermetalle und Stoffwechselabfallprodukte an sich und leitet diese aus dem Körper aus. Der Mechanismus von Zeolith wird deshalb häufig mit dem eines Schwamms verglichen.

Artikel durch 72 anerkannte Studien verifiziert

Zeolith – Arten, Mythen und Wirkung

Zeolithe ist ein poröses Mineral, das Schadstoffe wie Ammoniak, Schwermetalle und Schlacke bindet und aus dem Körper ausleitet. Es spielt damit eine wichtige und dennoch umstrittene Rolle für die Entgiftung des Körpers. Immer wieder heißt es, Zeolith sei gefährlich und rufe Krebs hervor. Dabei muss zwischen verschiedenen Zeolith-Arten unterschieden werden. Während es tatsächlich Zeolithe gibt (z.B. Erionit), die krebserregende Wirkungen besitzen, stellt das Zeolith Klinoptilolith (ZC) gesundheitsfördernde Eigenschaften bereit. Es verfügt über entgiftende, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften und spielt sogar eine potenzielle Rolle für Alzheimer-Patienten.

In den Augen mancher Leute ist Zeolith gefährlich, wieder andere behaupten, es habe überhaupt keine Wirkung und handle sich um eine Geldmacherei. Gleichzeitig gibt es viele gesundheitliche und ernährungswissenschaftliche Seiten, die die gesundheitsfördernden Eigenschaften und insbesondere den Beitrag von Zeolith zur Entgiftung hervorheben. In diesem Artikel werden die verschiedenen Zeolithe und ihre Eigenschaften genauer unter die Lupe genommen und anhand von Studien kritisch überprüft, was es mit dem umstrittenem Mineral auf sich hat und ob es sein Potenzial beweisen kann.

Was ist Zeolith?

Zeolithe sind poröse Mineralien, die aus Aluminium, Silizium und Wasserstoff gebildet werden und für ihre hohe Ionenaustausch- und Adsorptionsfähigkeit bekannt sind (1). Der Begriff „Zeolith“ leitet sich von den griechischen Wörtern zeo (zum Kochen) und Lithos (Stein) ab. Wörtlich übersetzt handelt es sich also um einen Stein zum Kochen.

Klinoptilolith ist einer der am häufigsten vorkommenden natürlichen Zeolithe, der weltweit verbreitet ist und aufgrund seiner hohen Adsorptionsfähigkeit und Ionenaustauschkapazität verwendet wird (2).

Adsorptionsfähigkeit

Die Adsorptionsfähigkeit bezeichnet man die Fähigkeit, Stoffe anzusaugen (adsorbieren). Diese Fähigkeit ist ausschlaggebend für die entgiftende Wirkung von Zeolith. Man kann sich Zeolith als ein Schwamm vorstellen, der Stoffe ansaugt und in seinen Poren ansammelt. Zeolith bindet Giftstoffe, Zytokine (entzündungsfördernde Stoffe), Schwermetalle oder Schlacke (Stoffwechselabfallprodukte) und leitet diese aus.

Ionenaustauschkapazität

Die Ionenaustauschkapazität ist ein Maß für die Anzahl der an Körpern angelagerten Ionen, die durch andere Stoffe – in diesem Fall Klinoptilolith –  abgelöst bzw. ausgetauscht werden können. Dank seiner bemerkenswerten und einzigartigen Ionenaustauscheigenschaften in Wasser wird es für verschiedene medizinische, industrielle und umwelttechnische Zwecke eingesetzt, insbesondere zur Aussonderung toxischer Schadstoffe aus industriellen Abwässern und Abfällen (2).

Gegenwärtig werden viele positive Effekte erkannt, die der Fähigkeit zugrunde liegen, schädliche Substanzen wie Schwermetalle, Ammoniak oder andere kleine Moleküle im Magen-Darm-Trakt des Menschen zu binden und zu entfernen (1). Das natürliche Zeolith Klinoptilolith dient der Entgiftung und hilft, schädliche Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Ist von Zeolith die Rede, ist in der Regel Klinoptilolith gemeint, das als einziges Zeolith einen Nutzen für den menschlichen Körper mit sich bringt.

Das natürliche Zeolith Klinoptilolith ist in der Lage, Gifststoffe an sich zu binden. Dieser Prozess wird als Adsorption bezeichnet. Diese stellt das Gegenstück zur Absorption dar: Während die Absorption die Aufnahme von Stoffen in das Innere bzw. das Auflösen von Stoffen, handelt es sich bei der Absorption um die Anreicherung von Stoffen an der Oberfläche des Körpers.

Klinische Studien legen nahe, dass die Aufnahme von Zeolith einen positiven Einfluss auf den Darmtrakt hat, da diese die Darmwandintegrität positiv beeinflusst (3). Durch die Bindung von Giftstoffen trägt Zeolith dazu bei, die Integrität (Unversehrtheit) der Darmwand zu erhalten. Präklinische Daten deuten zudem auf einen positiven Einfluss auf das Darmmikrobiom hin (4).

Woher kommt Zeolith?

Da Zeolith ein Mineral ist, das oral eingenommen werden kann, ist es interessant zu wissen, woher das Gestein eigentlich kommt. Angelehnt an eine wissenschaftliche Aufarbeitung aus dem Jahr 2019 (1) erklären wir, wie Zeolith gebildet wird und wo dieses zu finden ist. Für die geologische Bildung von natürlichem Zeolith sind verschiedene Gesteinsarten und physikalisch-chemische Bedingungen von Temperatur und Druck erforderlich (1). Diese Gesteinsarten können von vulkanischen bis zu plutonischen Gesteinen variieren (5) (6). Unter der Erdoberfläche setzt Magma Wärme frei, wodurch die Struktur eines Plutons verändert wird. Ein Pluton ist ein Gesteinskörper, der innerhalb der Erdkruste in bestimmten Kontaktbereichen, den sogenannten Aureolen, erstarrt ist (1) (7). In diesen Aureolen kommt es bei der Ablagerung von Wasser zu unterschiedlichen porösen Zeolith-Mineralbildungen (1). In der Natur hängt die Entstehung verschiedener Zeolithspezies von der Art der Mineralien ab, die seine Struktur charakterisieren. Hier kann zum Beispiel von Bedeutung sein, ob es sich um ein saures oder basisches Vulkanglas handelt.

Zeolithgesteine ​​sind in der gesamten Erdkruste verbreitet, insbesondere in den Erdschichten der kenozoischen (neuen) und mesozoischen (mittleren) Zeit. Dabei ist Klinoptilolith das am häufigsten vorkommende natürlich Zeolithmineral (8) (9) (10) (11) (12). Zeolithe sind hauptsächlich in Regionen mit einer früheren Vulkangeschichte oder Gebieten verbreitet, die noch heute geologisch aktiv sind (8).

Zeolithe sind unter anderem in folgenden Gebieten zu finden:

  • im Yellowstone Park in den USA
  • im Tanzawa-Bergland in Japan
  • in Island
  • in Irland
  • im Tecopa Seebett in Südkalifornien

Hydrothermale Zeolithe – das heißt, aus gas- und salzhaltigen wässrigen Lösungen gebildete Zeolithe – finden sich hauptsächlich in den neueren orogenen Gürteln und Brennpunkten, an denen starke Ablagerungen und jüngste vulkanische Ereignisse aufgetreten sind, einschließlich in (13) (14):

  • den Alpen
  • Frankreich
  • Italien
  • der Schweiz
  • und Slowenien

Darüber hinaus läuft in aktiven Vulkangebieten der Prozess der Zeolith-Bildung aus Feldspat (Silikat-Minerale) enthaltenen Gesteinen, der als „Zeolithisierung“ bezeichnet wird, noch immer – und wir können diese zeolithischen Umwandlungen auch heute noch in vulkanischen Regionen mit Thermalwasserstellen beobachten (1) (15) (16). Aus chemischer Sicht weisen Zeolithe in wässrigen Lösungen bei unterschiedlichen pH-Werten eine gewisse chemische Stabilität auf (16). Die Klinoptilolith-Struktur zeigt eine hohe thermische Stabilität, die für die Anwendung beim Menschen unerlässlich ist. Es wird auch durch 12-stündiges Erhitzen auf 750°C immer noch nicht zerstört (17).

In der Natur gibt es mehr als 80 verschiedene Arten von Zeolithen, deren Partikel in kristalliner Struktur mit einer faserigen, lamellaren oder sphäroidischen Morphologie gruppiert werden können (1) (18). Diese Zeolith-Typen besitzen verschiedene Eigenschaften und Anwendungen (1):

Zeolith-TypWirkung / Anwendung
KlinoptilolithEntgiftung, Umweltreinigung sowie antioxidative, entzündungshemmende und krebshemmende Eigenschaften
AnalcimAntioxidative Wirkung
PhillipsitAntioxidative Wirkung und Darmmikrobiota
FaujasitAntimikrobielle Wirkung
ErionitKrebserregende Wirkung

Der am weitesten verbreitete Zeolith ist Klinoptilolith. Seine gesamte Struktur besteht aus Poren oder Kanälen mit einer einheitlichen Form, in denen die Substanzen angesammelt werden können (1). Insbesondere werden Wasser oder polare Moleküle in diese Poren eingefügt, die als Siebe für Moleküle dienen, die durch dipolare Wechselwirkungen mit Zeolithen interagieren (19). Darüber hinaus werden die Hohlräume und Kanäle auch von einwertigen Alkali-Ionen wie Natrium und Kalium und zweiwertigen Atomen wie Calcium und Barium oder Hydroxylgruppen besetzt, die leicht mit anderen polaren Molekülen und Kationen aus der Umgebung ausgetauscht werden können (20). Die Ionenaustauschkapazität und der Kationenaustausch der Zeolithe in ihren Poren/Kanälen hängen hauptsächlich von ihrem Silizium- und Aluminiumverhältnis ab (20), das für die Stabilität von Klinoptilolith von Bedeutung ist (1).

Sicherheit von Zeolith – gefährliche vs. gute Zeolithe

Nicht alle Arten von Zeolithen sicher (1). Häufig heißt es, Zeolithe seien gefährlich und würden Krebs hervorrufen – hiermit ist das Zeolith Erionit gemeint, das mit Lungenkrebs und bösartigen Mesothelien (Tumoren) in Verbindung gebracht wird (21) (22). Das Mesotheliom ist ein Tumor, der von den Mesothelzellen ausgeht. Insbesondere Erionit bildet in den Hohlräumen von Gesteinsformationen fragile wollartige Fasermassen (6) und zeigt ähnliche Eigenschaften wie Asbest als bösartiges Mesotheliom beim Menschen (23). Einige Studien haben berichtet, dass das anhaltende Auseinandersetzung gegenüber Erionit-Faserstaub in einigen Dörfern der Türkei zum Tod geführt hat (24). Diese wichtigen Nebenwirkungen von Zeolith wurden nur für den Erionit-Typ in großer Zahl dokumentiert.

Andere faserige Zeolithe wie Offretit und Scolecit können einige mitochondriale Mechanismen und die Organisation der Zellstruktur verändern (1) (25).

Klinoptilolith ist ein natürliches Zeolith, das keine toxischen Wirkungen zeigt und potenzielle therapeutische Anwendungen bietet (1). Doch auch ohne Toxizität können bei der Anwendung von Klinoptilolith milde Nebenwirkungen auftreten, die bei der Einnahme berücksichtigt werden müssen (26) (27). Dabei sollte jedoch erwähnt werden, dass bei zahlreichen Stoffen und Lebensmitteln, die gesundheitsfördernde Eigenschaften bieten und häufig zur Nahrungsergänzung und Förderung der Gesundheit eingenommen werden, Nebenwirkungen auftreten können.

Nebenwirkungen von Zeolith

Klinoptilolith ist ein natürlicher Zeolith, das zur Entgiftung des Körpers eingenommen werden kann. Klinoptilolith ist sicher und ruft keine Toxizität hervor – und auch Nebenwirkungen, von denen nur wenige bekannt sind, treten nur selten auf. Die Sicherheit von Klinoptilolith wurde zum Beispiel in einer Studie über die Anwendung von Klinoptilolith bei Immunschwäche bestätigt, in der keine Nebenwirkungen festgestellt werden konnten (28).

Diese Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Zeolith Klinoptilolith auftreten:

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfungen oder Durchfall, insbesondere bei empfindlichen Personen oder hoher Dosierung
  • Entgiftungserscheinungen wie Hautunreinheiten – die Haut ist ein Entgiftungsorgan, weshalb die Ausscheidung von Giftstoffen meist an der Haut sichtbar wird

Verwendung von Zeolith

Natürliche und synthetisch hergestellte Zeolithe kommen in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. Natürliche Zeolithe werden überwiegend in der Bau-, Papier- und Agrarindustrie als Bausteine, Papierfüllstoff oder Tierfutterzusatz verwendet (29). Synthetische Zeolithe werden insbesondere bei der Herstellung von Waschmitteln eingesetzt.

Natürliche Zeolithe

Die Bauindustrie gilt weltweit als der größte Abnehmer von natürlichen Zeolithen (29). Hauptanwendungsgebiete in dieser Branche sind Leichtzuschlagstoffe, Puzzolane (Bestandteil von festen, langsam aushärtenden Zementen) und Bausteine. Diese Industrie macht zusammen mit der Papierindustrie in Japan, die weißen Klinoptilolith als Papierfüllstoff und -beschichtung verwendet, und der Agrarindustrie, die Zeolithe als Bodenverbesserungsmittel und Tierfutterzusätze verwendet, etwa 80 bis 90 Prozent der gesamten natürlichen Zeolith-Produktion weltweit aus – nämlich 200.000 bis 225.000 Tonnen von geschätzten 250.000 Tonnen pro Jahr.

Die verbleibenden 10 bis 20 Prozent (25.000 bis 50.000 Tonnen pro Jahr) werden in höherwertigen industriellen Anwendungen verbraucht, bei denen die Ionenaustauschkapazität, die hohe Adsorptionsfähigkeit und die katalytischen Eigenschaften natürlicher Zeolithe genutzt werden (29). In diesem Bereich konkurrieren synthetische Zeolithe mit diesen natürlichen Zeolithen. Natürliche Zeolithe können nicht mit der homogenen Chemie und der erhöhten Kationenaustauschkapazität von synthetischen Zeolithen mithalten, obwohl es spezielle Märkte geben kann – insbesondere im Bereich der Wasseraufbereitung –, wo sie kostengünstiger sein können.

Synthetische Zeolithe

Synthetische Zeolithe besitzen drei hauptsächliche Verwendungen (29):

  • in Reinigungsmitteln
  • als Katalysator
  • als Adsorptionsmittel oder Trockenmittel

Reinigungsmittel

Ungefähr 80 bis 90 Prozent des synthetischen Zeoliths werden als Waschmittelbuilder verwendet (29). Hier werden die Ionenaustauscheigenschaften von synthetischem Zeolith A genutzt, um das Waschwasser zu enthärten und damit die Wirksamkeit eines Waschmittels zu erhöhen.

Katalysator

Das weitverbreitete Auslaufen von Tetraethylblei in Benzin in Verbindung mit der weltweit gestiegenen Nachfrage nach Kraftstoffen hat die Verwendung von synthetischen Zeolithen als Katalysatoren verstärkt. In den letzten Jahren wurden über 30 neue Raffinations- und chemische Verfahren mit Zeolith-Katalysatoren entwickelt. Auf dem größten Katalysatormarkt für synthetische Zeolithe wurde der Seltenerd-Zeolith Y Ende des 20. Jahrhunderts durch den ultra-stabilen Zeolith Y als Katalysator im Fluid Catalytic Cracking (FCC-Verfahren) ersetzt, um Benzin mit höherer Oktanzahl zu produzieren. Das Ergebnis ist ein höherer Zeolith-Gehalt (bis zu 50%) in FCC-Katalysatoren.

Adsorptions- und Trockenmittel

Adsorbentien (Adsorptionsmittel) und Trockenmittel sind weltweit der drittgrößte Verwendungszweck für synthetische Zeolithe. Ihre Hauptanwendungen und -aufgaben sind:

  • als Trockenmittel – entweder in Kombination oder in Konkurrenz zu Kieselgel und aktiviertem Aluminiumoxid
  • zur Entfernung von Wasser, Kohlenwasserstoffen und anderen Flüssigkeiten
  • die Entfernung von Wasser und Kohlenwasserstoffen in Doppelverglasungs- und Bremssystemen
  • und die Trocknung von Industriegasen

Diese Anwendungen machen zwischen 5 und 10 Prozent des gesamten Verbrauchs an synthetischem Zeolith aus.

Zeolith kaufen

Als Medizinprodukt wird Zeolith von Apotheken und online auf einigen Seiten angeboten. Zeolith ist in Form von Kapseln oder Pulver erhältlich. Es wirkt antioxidativ als auch entzündungshemmend und trägt dazu bei, den Körper zu entgiften. Zeolith wird deshalb überwiegend im Rahmen von Detox-Kuren zur Entgiftung eingenommen.

In Hinblick auf seine Eigenschaften und Anwendungszwecke ist Zeolith mit Bentonit zu vergleichen – einem Tonmineral, das ebenso zur Entgiftung bzw. zur Ausleitung von Schwermetallen verwendet wird. Auch Bentonit ist in Apotheken oder online in Form von Kapseln oder Pulver erhältlich. Hinsichtlich ihrer Anwendung, Wirkungsweise oder Effektivität unterscheiden sich Zeolith oder Bentonit kaum.

Für Erwachsene ist die Einnahme von Zeolith Kapseln oder Pulver bei verantwortungsbewusster Anwendung und Dosierung ungefährlich. Bei einer Verwendung von Zeolith bei Kindern wird abgeraten.

Wirkung von Zeolith – Studien im Überblick

Zeolith ist insbesondere für seinen Beitrag zur Entgiftung bekannt. Nicht nur experimentelle Studien, sondern auch Studien am Menschen bestätigen diesen positiven Beitrag. Das Mineral bindet Ammoniak, Nitrate und andere Toxine und leitet diese aus dem Körper aus. Darüber hinaus verringert es die Darmpermeabilität (Durchlässigkeit des Darms) und gleichzeitig verbessert es die Integrität der Darmbarriere. Außerdem besitzt Zeolith entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Auch könnte Zeolith für das Verlangsamen des Fortschreitens der Alzheimer-Krankheit von Interesse sein – auf diesem Gebiet fehlen jedoch noch Studien, die das theoretische Potenzial in der Praxis beweisen. Entlang einer Übersichtsarbeit (1) werden in diesem Kapitel bisherige Ergebnisse aus Studien zusammengefasst.

Zeolith zur Entgiftung

Die meisten positiven Wirkungen von Zeolith Klinoptilolith (ZK) und modifiziertem ZK werden auf seine Ionenaustausch- und Adsorptionskapazität zurückgeführt. Die ersten entgiftenden Wirkungen von Zeolith Klinoptilolith (ZK) wurden in Mausmodellen beobachtet. Seit einigen Jahren werden jedoch Studien am Menschen durchgeführt, die die Eignung von Zeolith zur Entgiftung stützen und zeigen, dass ZK die Zonulinwerte und damit die Darmpermeabilität – also die Durchlässigkeit des Darms – senkt und die Integrität der Darmbarriere verbessert.

  1. Zeolith zur Ausleitung von Schwermetallen bei Mäusen
    Bei bleivergifteten Mäusen reduzierte Zeolith Klinoptilolith die Anreicherung von Blei im Darm um mehr als 70 Prozent, mit einer schützenden Wirkung auf das Gehirngewebe (30). Bei Ratten, die von einer Intoxikation mit Organophosphaten betroffen waren, stellte ZK die Aktivität der Cholinesterasen auf Systemebene wieder her (31) (32). Es wird geschätzt, dass ZK das Organophosphat im Darm durch eine Wechselwirkung mit einer Hydroxygruppe (-OH-Gruppe) oder eine Dipol-Dipol-Wechselwirkung an sich bindet und dieses daher über den Stuhl ausgeschieden wird (33).
  2. Entgiftung und Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Tieren
    In der Tierzucht- und Veterinärmedizin, wo es eindeutige Belege für die Verbesserung der körperlichen Fitness und der Effizienz von Nutztieren gibt, wurde die Wirkung von ZK anerkannt. Diese zeigten, dass ZK zahlreiche Schadstoffe wie Ammoniak, Nitrate, Mykotoxine und andere Toxine bindet und aus dem Körper entfernt (34).
  3. Zeolith als Futterzusatz gegen gesundheitsschädigende Nitrate und Mykotoxine
    Durch intensive zootechnische und landwirtschaftliche Aktivitäten gelangen Schadstoffe wie Ammoniak und polare Moleküle in die Umwelt und in das Grundwasser. Es wurde festgestellt, dass ZK Ammoniak bindet, aus Umwelt und Wasser entfernt und das kontaminierte Trinkwasser somit reinigt (2). Darüber hinaus wird es auch bei der Rückgewinnung von tierischem Dünger vor Bodenverunreinigung eingesetzt (35). Außerdem können Milchkühe eine Nitrat- und Mykotoxin-Vergiftung durch das kontaminierte Wasser erleiden, die zu Veränderungen des Protein- und Glukosestoffwechsels führen kann (36). Bei diesen Kühen hat die Einbeziehung von Zeolith in das Futter die Aufnahme von Nitraten als auch die Menge an Aflatoxinen in der Milch verringert und die systemisch toxischen Wirkungen verbessert (36) (37). Dabei hat diese entgiftende Wirkung auf die Ionen keinen Einfluss auf das physiologische Ionengleichgewicht. Tatsächlich wurde der Blutmineralgehalt von Rindern durch die Einnahme von Zeolith nicht beeinflusst (38). Darüber hinaus wurden ähnliche vorteilhafte Wirkungen auch bei anderen Nutztieren wie Schweinen und Geflügel beobachtet. In dieser Hinsicht hat Zeolith eine positive Wirkung gezeigt, indem es die Darmflora ausgleicht, die toxischen Wirkungen von Aflatoxinen verringert und die antioxidative Aktivität von Peroxidase, Katalase und SOD (Superoxiddismutase) erhöht (39) (40) (41). Die physikalisch-chemischen Eigenschaften und die Fähigkeit der Entgiftung verbessern sich, wenn Zeolith durch eine spezielle Technologie, die PMA-Technologie (Panaceo-Micro-Aktivierung) modifiziert wird, wie einige klinische Studien bestätigen. Das modifizierte Zeolith wird PMA-Zeolith genannt.
  4. Zeolith zur Entgiftung beim Menschen
    Aufgrund seiner entgiftenden Wirkung gegenüber Ammoniak ist Zeolith, insbesondere PMA-Zeolith, als Bestandteil von Arzneimitteln zur Entgiftung des Körpers geeignet, wie die Ergebnisse einer klinischen Studie zeigen (3) (26). Ammoniak entsteht als Abfall im Körper während des Metabolismus von Proteinen, die von der Leber in Harnstoff umgewandelt und über die Nieren ausgeschieden werden (42). Eine eiweißreiche Ernährung, Pathologien mit übermäßiger Eiweißfermentation wie das Reizdarmsyndrom und Colitis ulcerosa führen zu einem Anstieg der Ammoniakproduktion (42). Gleichzeitig weisen hohe Ammoniakwerte auf eine schlechte Leber- und Nierenfunktion hin. Einige Autoren haben den wichtigen Beitrag von Zeolith zur Ammoniak-Entgiftung bei verschiedenen Krankheiten hervorgehoben (43). Eine Studie konzentrierte sich auf die Einnahme von PMA-Zeolith bei ausdauertrainierten Personen mit einer proteinreichen Ernährung, die häufig unter Darmsymptomen wie Übelkeit, Magen- und Darmkrämpfen, Erbrechen oder Durchfall leiden (3). Diese Beschwerden können auf die übermäßige Eiweißfermentation zurückzuführen sein, die mit einer höheren Freisetzung von Ammoniak im Darm einhergeht. Übermäßiges Training kann die Darmpermeabilität, die Durchlässigkeit des Darms, beeinträchtigen und zellvermittelte Entzündungsreaktionen auslösen (44). Die Einnahme von PMA-Zeolith verbesserte die Integrität der Darmbarriere, senkte die Konzentrationen von Zonulin, einem Marker für eine erhöhte Darmpermeabilität, und könnte sich darüber hinaus positiv auf Übelkeit und Durchfall auswirken (3). Trotz dieser Hinweise auf die entgiftende Wirkung von Zeolith Klinoptilolith gibt es noch wenige klinische Studien am Menschen. Gleichzeitig wirft die Fähigkeit Ionen auszutauschen die Frage auf, ob Zeolith dadurch eventuell auch die Homöostase (das Gleichgewicht) notwendiger Spurenelemente und Mikronährstoffe beim Menschen verändern könnte (45). Obwohl die Verwendung von PMA Zeolith Klinoptilolith bei Athleten in diesem Zusammenhang keine Veränderungen zeigte, sind hierfür weitere Untersuchungen für die Anwendung beim Menschen erforderlich.

Entzündungshemmende Wirkung von Zeolith

Einige neuere Studien haben die entzündungshemmende Aktivität von Zeolith Klinoptilolith nahegelegt, wobei einige davon die Beziehung zwischen PMA-Zeolith und dem Wirkort auf der Darmebene hervorheben (1).

  1. Entzündungshemmende Wirkung von Zeolith im Darm
    Das Schleimhaut-assoziierte lymphatische Gewebe (MALT: mucosa-associated lymphoid tissue) und das darmassoziierte Immunsystem (GALT: gut-associated lymphoid tissue) sind die Orte im Körper, an denen die wichtigsten zellvermittelten Entzündungsreaktionen im Darm moduliert werden (46). Diese beiden Gewebe bestehen aus M-Zellen – aus hochspezialisierten Zellen, die über den Lymphknoten liege, und Peyer-Plaques genannt werden. Durch einen zellulären Vorgang, der als Endozytose bezeichnet wird, nehmen die M-Zellen Bakterien sowie lösliche und feste Substanzen durch die oberste Membran (Apikalmembran) auf und transportieren sie mithilfe von Vesikeln zur basolateralen Membran – also vom Darmlumen ins Gewebe –, wo sie freigesetzt und von Makrophagen verarbeitet werden. Diese Makrophagen erreichen die T-Lymphozyten, die die Produktion von Immoglubin-A, einem Antikörper, stimulieren (46). M-Zellen können mit tribomechanisch aktivierten Zeolithpartikeln interagieren, was Änderungen in der Redox-Homöostase hervorrufen und die Peyer-Plaques beeinflussen kann. Es wird angenommen, dass diese absorbierten Mikropartikel nicht in die Blutbahn gelangen, sondern lokal in diesem Bereich wirken (3). Der positive Einfluss von PMA-Zeolith auf lymphoide Gewebe im Darm wurde auch bei Metaboliten beobachtet, die von Probiotika freigesetzt wurden, die das Darmökosystem verbessern und das Immunsystem stärken können (47) (48).
  2. Anstieg der Produktion von B-Lymphozyten und Immoglubin-A
    In Tierversuchsmodellen, die mit einem bestimmten Zeolith behandelt wurden, wurde ein Anstieg der Produktion von B-Lymphozyten und Immoglubin-A beobachtet (49), den wichtigsten Abwehrmechanismen des Darms gegen pathogene Bakterien (50). Immoglubin-A spielt eine grundlegende Rolle bei der Modulation der entzündungsfördernden Reaktion. Sie gleichen die Immunantwort des Körpers auf die mikrobielle Darmflora aus und tragen zur Anpassung an bereits vorhandene Bakterien sowie zur Erkennung neuer Bakterien bei (51).
  3. Zeolith bei Patienten mit Immunschwäche
    Darüber hinaus könnte die immunmodulatorische Wirkung von Zeolith Klinoptilolith, wie auch für TMAZ-Zeolith oder PMA-Zeolith, auf deren Wirkung als Superantigen zurückzuführen sein. Superantigene sind bestimmte Moleküle mit Peptid- oder Oligo-Protein-Charakter, die eine signifikante und unspezifische Reaktion des Immunsystems direkt stimulieren können (52). Diese Immunaktivierung und -stimulation erfolgt unmittelbar nach der Wechselwirkung von Superantigenen mit MHC-Molekülen der Klasse II und den T-Lymphozyten-Rezeptoren (1). Dann aktivieren Superantigene die T-Lymphozyten, die die zelluläre und humorale Immunantwort auslösen (52). Beispielsweise wurde auch bei Patientenmit Immunschwäche, die mit TMAZ-Zeolith behandelt wurden, ein deutlicher Anstieg der spezifischen Immunzellzahlen, der CD19C-B-Lymphozyten, CD4C-T-Lymphozyten und HLA-DRC-aktivierten T-Lymphozyten beobachtet (28). Ähnliche Beobachtungen wurden bei der Supplementierung mit Zeolith Klinoptilolith gemacht.

Antioxidative Wirkung von Zeolith

Die enzymatischen Systeme, die das Reduktions- und Oxidationssystem (Redoxsystem) im Körper und das Gleichgewicht zwischen oxidativen und antioxidativen Prozessen regulieren, sind die Enzyme Superoxiddismutase (SOD), Katalase, Peroxiredoxin, Thioredoxin und Glutathion (GSH) (53). Ein Überschuss an reaktiven Sauerstoffspezies (ROS), die im Körper von den Mitochondrien, von Cytochrom P450 und von entzündlichen Zellen gebildet oder durch ionisierende Strahlung, die von außen in den Körper eindringt, schädigt DNA, Proteine ​​und Lipide (54). Dieser Prozess wird als oxidativer Stress bezeichnet und ist für verschiedene Krankheiten zumindest mitverantwortlich, darunter (55):

  • Fettleibigkeit
  • Arteriosklerose
  • neurologische Erkrankungen
  • und Krebs

 

  1. Zeolith zur Aktivierung von Antioxidantien
    Die antioxidative Kapazität von mikronisiertem Zeolith basiert auf seiner Fähigkeit, in seiner Struktur vorhandene Metallionen als Kofaktoren für die Aktivierung von antioxidativen Enzymen zu nutzen. Hier stammen die wichtigsten Daten von der Verwendung von Tiermodellen. Hier konnten antioxidative Eigenschaften von Zeolith bei Ratten festgestellt werden (56). Durch die Behandlung mit Zeolith Klinoptilolith (ZC) nahmen die SOD- und GSH-Aktivitäten zu.
  2. Zeolith verringert die Lipidperoxidation in der Leber
    Darüber hinaus verringerte die Verabreichung von mikronisiertem Zeolith und TMA-Zeolith die Leberlipidperoxidation, also den oxidativen Abbau von Lipiden, der der Leber schädigen kann, bei Mäusen, die mit Doxorubicin behandelten Mäusen (57). Darüber hinaus stellte ZC die Aktivität von antioxidativen Enzymen in Mausmodellen wieder her, die mit Fluoriden vergiftet waren (58).
  3. Erhöhung der antioxidativen Kapazität
    Bei Hühnern, die täglich ZC mit ihrem Futter erhielten, wurde die antioxidative Kapazität erhöht, indem der Gehalt an freien Radikalen im Darmstickoxid verringert und die Aktivität der Enzyme GSH, Katalase und SOD erhöht wurde (59) (60) (61). Schließlich hat das TMA-Zeolith ähnlich wie PMA-Zeolith eine besondere antioxidative Wirkung in Mausmodellen der Alzheimer-Krankheit gezeigt. Insbesondere trat die Zunahme der SOD-Aktivität auch im Gehirn auf, was zu einer Abnahme der β-Amyloid-Spiegel durch die Behandlung mit TMAZ führte (62). Zwar gibt es auch Studien, in denen die antioxidative Aktivität nicht festgestellt werden konnte – dabei sei jedoch erwähnt, dass in einigen Studien die Hypothese aufgestellt wurde, dass die antioxidative und entgiftende Wirkung von PMA-Zeolith auf Darm- und systemischer Ebene sein kann, die nicht immer messbar ist (26).

Zeolith bei Alzheimer

Die Alzheimer-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verfall von Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet ist, und die am weitesten verbreitete Form der Demenz, von der weltweit Millionen Menschen betroffen sind, ohne dass eine Heilung oder Behandlungsmöglichkeit in Sicht ist (63). Deswegen suchen Forscher immer häufiger nach alternativen Wegen, um die Demenz-Krankheit, ihre Symptome und Folgen zu bekämpfen.

  1. Zusammenhang zwischem dem Darmmikrobiom und neurologischen Erkrankungen
    Eine Möglichkeit besteht darin, das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen, indem ein gesunder Lebensstil durch eine Kombination aus ausgewogener Ernährung und Bewegung gefördert wird, da kürzlich durchgeführte Studien einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Darmmikrobiom und chronischen neurologischen Störungen festgestellt haben (64) (65) (66) (67). Diese Verbindung wurde als „Darm-Gehirn-Achse“ (gut-brain axis) bezeichnet (68). Darüber hinaus haben mehrere Studien gezeigt, dass ein ungesunder Lebensstil und das veränderte oder abnormale Darmmikrobiom die Darmpermeabilität – also die Durchlässigkeit des Darms – beeinflussen kann, die mit dem Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit und an mehreren anderen neurologischen Erkrankungen beteiligt könnte (69) (70) (71). Eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen, Obst und Gemüse ist, ist für die Aufrechterhaltung des Darmgleichgewichts, dessen Integrität (Unversehrtheit) und die Verzögerung des Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit wirksamer als westliche Ernährungsweisen, die reich an fettreichem, rotem Fleisch und verarbeiteten Lebensmitteln sind (72). In dieser Hinsicht könnten bestimmte zugelassene Zeolith-Produkte wie PMA-Zeolith – das weiterentwickelte TMAZ-Zeolith für die Anwendung am Menschen – gute Alternativen in der Therapie von Alzheimer-Patienten darstellen, da sie entgiftende, antioxidative, entzündungshemmende und darmschützende Eigenschaften besitzen.
  2. Wirkung von Zeolith in Alzheimer-Modellen
    In einem Alzheimer-Modell, in dem TMAZ-Zeolith verwendet wurde, wurde eine Schutzwirkung von Zeolith gegen oxidativen Stress und Plaque-Belastung gezeigt (62). Sie schlugen vor, dass diese Schutzwirkung auf der Fähigkeit von Zeolith beruht, das Gleichgewicht der Darmelektrolyte aufrechtzuerhalten. Obwohl diese Studie das umfassende Potenzial von TMAZ- und PMA-Zeolith bei Alzheimer zeigte, werden auf diesem Gebiet noch umfassendere biochemische, präklinische und klinische Studien benötigt, um das Potenzial von Zeolith zur vorbeugenden und ergänzenden Behandlung von Alzheimer zu etablieren.

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